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Infektionen
am Auge der Katze - Teil I
Konjunktivitis, Keratitis
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Infektionen
am Auge der Katze - Teil II
Entzündliche Erkrankungen der vorderen und/oder hinteren
Augenabschnitte
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Augenprobleme
beim Meerschweinchen
Fallbericht aus der Praxis von Dr. Karin Holler
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Wie
verabreicht man Augentropfen richtig ?
Die richtige Verabreich-ung von Augentropfen & -salben
soll gelernt sein.
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Der
Aufbau des Auges & seine Erkrankungen
Erfahren Sie mehr über den Aufbau des Auges.
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Wissen
von A bis Z !
Sie suchen nach Erklärungen zu medi-zinischen Ausdrücken
oder eine Krankheit ?
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Panuveitis
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Entzündung
der gesamten mittleren Augenhaut
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Panophthlamitis,
purulenta / Endophthalmitis |
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eitrige
Entzündung des gesamten Auges
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Pannus
= Schäferhund-Keratitis = Keratitis superficialis
chronica Überreiter = chronisch superfizielle Keratitis
(CSK) |
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Der
Pannus ist eine fortschreitende chronische, oberflächige
Hornhautentzündung, welche mit Gefäßeinsprossungen,
rötlicher Gewebswucherung und Pigemteinlagerungen einhergeht
und ohne dauernde Behandlung zur Erblindung führt. Meisten
beginnt sie in den seitlichen und unteren Bereichen der Hornhaut.
Diese Erkrankung tritt am häufigsten beim Deutschen Schäferhund
auf. Die Ursache ist eine autoimmune Reaktion, die vermutlich
durch UV-Strahlen gefördert wird. Prinzipell kann diese
Erkrankung nicht geheilt, sondern nur unterdrückt werden.
Da sie in bestimmten Familien gehäuft auftritt, geht man
von einem erblichen Hintergrund aus.
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Perstistierender
hyperplastischer primärer Glaskörper (= PHPV), persistierende
hyperplastische Tunica vasculosa lentis (PHTVL) |
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Diese
Veränderungen sind durch den Verbleib von normalerweise
zurückgebildetem embryonalen Gewebe im Glaskörper
gekennzeichnet. Der Glaskörper (= Corpus vitreum, engl.
vitreous) ist zu Beginn der Entwicklung des Auges eine undurchsichtige,
viele Gefäße führende Struktur, welche sich
normalerweise am Ende der Embryonalentwicklung komplett auflöst.
Falls dieses nicht oder nicht vollständig geschieht, gibt
es im unterschiedlichen Ausmaß Residuen dieser embryonalen
Struktur. Diese können kleinste völlig harmlose Pigmentflecken
auf der Rückseite der Linse oder aber massive, teilweise
mit durchbluteten Gefäßen ausgestattete Trübungen
im Glaskörper darstellen, welche zur Blindheit führen.
Bei diesen stärkeren Veränderungen tritt häufig
auch eine Katarakt auf. Die Therapie ist sehr schwierig, da
es bei einem operativen Eingriff häufig zu starken Blutungen
kommt. Beim Dobermann und Staffordshire Bullterrier sind diese
Veränderung erblich.
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Persistierende
Pupillarmembranen (= PPM) |
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Diese
Veränderung ist durch den Verbleib von normalerweise zurückgebildetem
embryonalen Gewebe in der Vorderkammer des Auges gekennzeichnet.
Dieses verbleibende Gewebe kann an der Vorderkapsel der Linse
sich als Pigmentflecken darstellen, aber auch in Strängen
von der Iris zur Linse oder zur Hornhaut ziehen. Die PPM ist
für sich alleine harmlos, kann aber in Verbindung mit anderen
angeborenen Augendefekten (z.B. Katarakt) zu Sehstörungen
und Blindheit führen. Eine Erblichkeit ist bei den verschieden
Rassen auf Grund des gehäuften fammilären Auftretens
anzunehmen. Beim Basenji wird ein einfacher rezessiver Erbgang
vermutet.
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Phako-Emulsifikation |
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Bei
der Entfernung einer getrübten Linse mittels Phakoemulsifikation
wird das Linseneiweiß mit einem Ultraschallgerät
zerkleinert und gleichzeitig abgesaugt. Diese Technik erfordert
nur einen sehr kleinen Schnitt (ca 2-3 mm).
Prinzipiell besteht die Möglichkeit, eine künstliche
Linse zu implantieren. Die gesamte Operation findet unter Vollnarkose
statt.
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